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Das große FAQ zum Thema trockene Haut: Bye-bye
Schmirgelpapier!

1) Warum ist unsere Haut überhaupt so wichtig?
Unsere Haut ist unser größtes Organ und 24/7 für uns im Einsatz, damit es uns gut geht. Sie reguliert unsere Körperwärme, schützt uns vor Krankheitserregern, macht unsere Emotionen sichtbar (Gänsehaut!) und bewahrt uns mit ihrem natürlichen Schutzmittel vor dem Austrocknen. Umso wichtiger, dass wir dieses Powerpaket nicht stiefmütterlich behandeln, sondern sie auf allen Ebenen – innerlich wie äußerlich – dabei unterstützen, dass sie all diesen Aufgaben gerecht werden kann.


2) Was trocknet unsere Haut aus?


Kurz: Extreme mag unsere Haut gar nicht. Trockene Raumluft, kaltes Winterwetter, brüllend heiße Sonne oder das viele Händewaschen durch Corona setzen ihr zu. Trockene Stellen jucken dann, spannen oder reißen sogar ein – die Hände sind hier der Klassiker. Auch zu heiße oder lange Bäder entziehen der Haut Feuchtigkeit und Lipide. Man ist danach zwar herrlich entspannt, aber ohne rückfettende Badezusätze darf man sich eben auch über Schrumpelhaut „freuen”. Auch innere Faktoren spielen bei der Haut eine Rolle. So wirken sich eine einseitige Ernährung, zu wenig Flüssigkeit, Hormonschwankungen oder Stress (siehe Trockene Haut und Psyche) negativ auf die Haut aus.


3) Wie pflegt man trockene Haut?
Hier kommen die zwei berühmten Fs ins Spiel: Fette und Feuchtigkeit braucht unsere Haut! Juckt und spannt sie vor allem, fehlt meist Feuchtigkeit. Sind dagegen schon Risse und Schuppen zu sehen, mangelt es an Fett. Grundsätzlich gilt: Trockene Haut signalisiert uns, dass sie angegriffen ist und aus dem Gleichgewicht gebracht wurde. Umso schonender sollten die Inhaltsstoffe der verwendeten Produkte sein. Unsere Flüssigseifen (das Händewaschen ist das erste Einfallstor für trockene Hände und darum super wichtig!) sind ein reines Naturprodukt und enthalten keine Zusatzstoffe, Aromen oder Farbstoffe. Die milden Formulierungen mit ausgewählten Wirkstoffen aus der Natur reinigen und pflegen die Haut intensiv, so dass sie sich gesund, glatt und gepflegt anfühlt!

 

4) Welches Bodyöl soll ich verwenden?


Auch hier schwören wir auf den Grundsatz: Let’s keep it pure! Wir mischen am liebsten acht Tropfen unseres Zitronenöls mit einem Basisöl wie zum Beispiel Mandelöl zusammen und erhalten auf diese Art und Weise ein natürliches, reines aber absolut pflegendes Power-Öl. Diesen Rat hat uns übrigens einmal eine Hautärztin gegeben: Man cremt für eine Woche dreimal am Tag (klingt stressiger als es ist, man muss aber diszipliniert sein!) eine Körperhälfte ein, die andere lässt man „clean”. (Kleiner Spoiler: Der Unterschied zwischen der gecremten und der ungecremten Hälfte ist so groß, dass man danach gar nicht mehr anders kann, als den gesamten Körper regelmäßig zu pflegen!)

 

5) Trockene Haut und Psyche


Nicht umsonst wird unsere Haut auch als „Spiegel der Seele” bezeichnet. Haben wir Stress oder Sorgen, reagiert unsere Haut oftmals gereizt. Sie neigt dann zu Pickelchen, ist gerötet oder juckt vor lauter Trockenheit. Andersherum kennen wir es auch: Wenn wir komplett in uns ruhen und ausgeglichen sind, strahlt die Haut von ganz alleine. Man sieht uns unseren inneren „Glow” förmlich an. Ob psychische Probleme allerdings die Ursache für Hautkrankheiten wir zum Beispiel Schuppenflechte oder Neurodermitis sind, ist noch nicht geklärt. Wichtig ist aber die Wechselwirkung zwischen Psyche und Haut zu erkennen, sagt der Münchener Diplom-Psychologe Lothar Niepoth im Ärzteblatt.: „Für den Therapeuten ist es entscheidend festzustellen, welche Gefühle, Verhaltensweisen und Ereignisse auf die Erkrankung zurückwirken und sie verschlechtern oder verbessern.“ Experten empfehlen daher, bei immer wiederkehrenden oder dauerhaften Hautproblemen ein „Haut-Tagebuch” zu führen. Hier kann man festhalten, was man wann gegessen hat, wie das Wetter war, wie man seine Haut gepflegt hat, ob man etwas besonderes erlebt hat – und wie all das sich auf die Haut ausgewirkt hat. Sobald man so seine persönlichen No-gos und Must- dos herausgefunden hat, kann man viel besser darauf reagieren. In der App „Nia” – ein Spin-Off der Berliner Charité – können zum Beispiel Neurodermitis-Betroffene digital ein Tagebuch führen.

 

6) Die richtige Ernährung bei trockener Haut
Trinken ist das A und O. Auf mindestens 1,5 bis 2,5 Liter sollte man pro Tag kommen, um den Körper – und damit auch die Haut – mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Eine Studie der Techniker Krankenkasse zeigt, dass nur 56 Prozent der Männer das auch wirklich erreichen. Bei Frauen sind es gerade einmal 40 Prozent. Tipp: Viele Apps (einfach nach „Wasser” und „trinken” suchen!) erinnern einen daran, regelmäßig zu trinken! Neben ausreichend Flüssigkeit sind Omega-3-Fettsäuren (zum Beispiel in Lachs oder Leinöl enthalten) echte Trockenheits-Killer. Und: Biotin wird nicht umsonst als „Hautvitamin” bezeichnet. Es steckt in Haferflocken oder auch Eigelb und sorgt für eine gute Schutzfunktion unserer Haut.

 

7) Das SOS-Programm
Die Haut spannt, juckt, ist rot, zeigt erste Risse und macht so gar keinen Spaß? Okay, jetzt heißt es: Ab ins volle Wohfühlprogramm. Tee machen, ab aufs Sofa, schöne Musik auflegen, Hände ganz bewusst und in Ruhe eincremen, ein gutes Buch lesen – und milde zu sich sein. Alles wird gut!

 

 

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