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Es gibt ja wirklich nur wenige Dinge, die wir so fest mit dem Jahreswechsel verbinden wie „neue Vorsätze”. Doch leider ist es ja oft so: Gut gemeint, doch bald vergessen. Ich erinnere mich dunkel, dass ich im letzten Januar irgendwas von „Mehr Sport machen” getönt habe 😉. Machen wir es kurz: Da ist nichts draus geworden !
Könnte man die Sache mit den Vorsätzen nicht einfach sein lassen? Wäre es nicht viel entspannter, wenn man sich gar nicht erst unter Druck setzt, um es dann sowieso gleich wieder zu verdrängen?
Wir glauben: Nein! Es kommt nur drauf an, wie wir diese Vorsätze formulieren und festhalten (dazu später mehr).

Erst einmal ist es unglaublich wichtig, dass man Vorsätze, Träume, Visionen, Wünsche überhaupt hat. Der Psychoanalytiker Erich Fromm erklärt es so: 


„Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.”

 

 

Kurz: Es sind unsere Visionen, Träume und Wünsche, die uns morgen aufstehen lassen. Denn wir haben ein Ziel, das wir erreichen wollen.

 

Doch damit nicht genau das passiert, wie bei meinem leicht dahingesagten „Mehr Sport machen” – nämlich aus den Augen aus dem Sinn – hilft eine simple Regel:

Schreib´s dir auf! Das kann ein einfacher Zettel sein, den man sich gut sichtbar am Schreibtisch aufhängt. Ein Word-Dokument, das du dir auf dem Desktop ablegst. Oder ein prominenter Link in deinem Browser. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Wichtig ist vor allem: Die Liste deiner Vorhaben darf nicht unter einem Stapel Bücher verschwinden, sondern sie muss gut „sichtbar” sein. Denn wenn wir dort immer wieder draufschauen, dann verankern wir diese Ziele unbewusst in unserem Denken – und steuern so unser Handeln.

 



Wer einen Schritt weitergehen will, macht sich ein sogenanntes Vision Board. Dort kann man seine „Vision” mit Bildern festhalten, also zum Beispiel vom Fahrrad, mit dem man häufiger unterwegs sein will – um auf das Auto zu verzichten. Oder von einer Läuferin, die gerade den New York Marathon läuft (und die man selbst gerne einmal wäre!). Solch ein Board kann ein lebendes Dokument sein, das im Laufe des Jahres immer mal wieder ergänzt wird. Durch die Verknüpfung mit Fotos, so die Idee, brennt sich der Gedanke noch stärker ein. Und ja, es macht auch mehr Spaß, aufs Vision Board zu schauen statt auf eine (sehr rationale) Liste in einem Word-doc.

 

 

Indem man die Ziele jeden Tag vor Augen hat, ist schon ein großer Schritt genommen. Man weiß, wo man hin möchte – und wenn man ehrlich ist, weiß man auch, was man tun muss, um es zu erreichen.

 

Wie geht es nun weiter? Die Umsetzung ist ja meist das Problem… Hello, Schweinehund!

 

Was hilft:

  • Setz dir realistische, umsetzbare Ziele! Denn oft ist es frustrierend, wenn man das Gefühl hat, es „nicht zu schaffen”. Das bedeutet aber nicht, klein zu denken. Zu Beginn helfen kleinere Ziele, eine Routine zu entwickeln und zu merken: Hey, das klappt! Und spätestens dann gilt es: Ziele sollten nicht starr und klein sein, sondern flexibel mit uns wachsen – oft unterschätzen wir, zu was wir alles imstande sind.

 

  • Teile dir deine Ziele in kleinere Häppchen ein. Statt „Marathon laufen” (das große Ziel!) wäre das erste Etappenziel also zum Beispiel „3x pro Woche laufen”. Das macht es leichter (und konkret!), dranzubleiben.

 

  • Belohne dich! Du hast Ziele oder auch Zwischenetappen erreicht? Grund genug, sich auf die Schulter zu klopfen und etwas Schönes zu gönnen. Wir sind alle oftmals viel zu streng mit uns und sollten uns viel häufiger sagen: „Das hast du richtig gut gemacht!”

 

 

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